Tapantí Nationalpark

Der Nationalpark Tapantí (Tapantí - Macizo Cerro La Muerte) wurde zum Schutz der Wasserquellen und Erhaltung der Tier-und Pflanzenwelt zum Naturschutzgebiet erklärt.
Der Nationalpark liegt im Süden des Orosi Tals, nördlich des Cerro de la Muerte in einem regenreichen Gebiet und hat eine Ausdehnung von etwa 58`000 Hektar.

 

Der Park enthält Teile des Flusses Orosi, schützt die Wälder im Norden des Chirripó National Parks und damit eine Vielfalt an Flora und Fauna.
Unter anderem etwa 45 Arten von Säugetieren, 300 Arten von Vögeln und 32 Arten von Amphibien.
Unter den Vögeln befinden sich Quetzal, Drossel und Falke. Im Tapanti leben auch Affen, Waschbären, Eichhörnchen und verschiedene Arten von Wildkatzen.
 

Im Nationalpark, der sich von etwa 1200 bis über 2500 Meter Höhe erstreckt, befinden sich zahlreiche Quellen welche den "Rio Grande de Orosi" entstehen lassen.
Auf beiden Seiten des Flusses primärer Regenwald, in den höheren Lagen Bergwald. Hier wachsen zahlreiche Eichen, Bromelien, Farne und Orchideen.
 

Insbesondere die Pracht der Orchideen, welche zahlreich und in diversen Arten gedeihen, die erfrischenden Wasserfälle und die vielen Vögel machen einen Ausflug in den Tapantí Nationalpark zu einem Erlebnis.

 

Anreise:

Idealer Ausgangspunkt um den Tapantí Nationalpark zu entdecken ist das Dorf Orosi im Orosital, welches über Cartago und Paraiso zu erreichen ist. Von Orosi zum Parkeingang sind es noch etwa zwölf Kilometer.

 

Tapanti Nationalpark (Skizze)

 

Weblinks:

Bilder vom Tapanti Nationalpark

 

Letztes Update, Januar 2014

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